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II über dem Kölner Dom. |
 
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LZ II im Anflug auf den Reichsluftschiffhafen Cöln-Bickendorf |
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Die Kölner standen in
der ganzen Stadt auf den Dächern um das Luftschiff besser sehen zu
können. |
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Mr. N. G. Post
Essex
Conneticut
USA
Köln August 6. 1909
Wir waren auf
dem
Dach
des
Hotels,
als
diese
große
Flugmaschine
vorüber flog und etwa fünfhundert Meter
über uns, eine Menge Lärm machend, einmal um die Stadt kreiste um dann
zurück zu kehren aufs Land zur eigenen Station. Konnte zehn Leute in den
Booten unter der Maschine sehen, die heute morgen von Frankfurt kam,
einhundertzwanzig Meilen weit weg. Die Flugmaschine ist über vierhundert
Fu߸ lang und als sie vorbei flog war das ein großartiger Anblick.
"Alles" Gute Cork
Da es
sich um ein Großereignis handelte, hatte sich rund um den Luftschiffhafen
eine große Menschenmenge versammelt, um Graf Zeppelin und sein Luftschiff zu
begrüßen. Neben verschiedenen Buden, um eine Kleinigkeit essen zu können,
gab es auch Kinderkarussel und andere Belustigungen.
Das Gelände war in verschiedene Sektoren
abgesperrt. Je nach Art der Eintrittskarte kam man näher an den
Luftschiffhafen heran. Der Zugang wurde durch Soldaten kontrolliert.
Frau Pöttgen, die Tochter des Ehrenfelder
Bauunternehmers Stephan Pöttgen, der mit seiner Firma am Bau
der Luftschiffhalle 1909-07-00 Ende beteiligt war, berichtet
Heribert Suntrop später von diesem Ereignis:
„Vater war als Ehrengast mit der ganzen Familie schriftlich
eingeladen. Wir zogen uns festlich an und machten uns auf
den Weg zum Luftschiffgelände. Unterwegs trafen wir auf
immer mehr Menschen, die dasselbe Ziel hatten, aber von den
nun auftauchenden militärischen Kontrollposten nicht mehr
weiter durchgelassen wurden. Bei Ansicht von Vaters
Einladung salutierten sie freundlich – wir durften durch bis
an die Luftschiffhalle zu den Honoratoren der Stadt und den
hohen geladenen Offizieren.
Vater unterhielt sich angeregt mit einigen bekannten
Herrschaften, als plötzlich jemand angerannt kommt und ihm
zuruft: „Herr Pöttgen, Herr Pöttgen! Die Tore gehen nicht
auf. Kommen Sie schnell, gleich landet der Zeppelin“. Mein
Vater in seiner ruhigen Art antwortet „Ja, ich komme mit,
nur mit der Ruhe.“ Wir gucken gespannt zur Luftschiffhalle
und nach kurzer Zeit öffnen sich die Tore weit. Vater hat
auch das wieder in seiner kühlen Besonnenheit geschafft. Die
befürchtete große Blamage war abgewendet.
Im Laufe des Nachmittags in fröhlicher Runde lud Vater
leichtsinnigerweise einige Offiziere zu uns Nachhause ein.
Mutter traf der Schlag, als sie davon erfuhr, denn sie hatte
„nichts im Haus“. Notgedrungen beauftragte sie mich in
unserem Lebensmittelladen „hinge eröm“ – es war ja schon
spät und die Geschäfte waren geschlossen - einiges
einzukaufen, gekochten Schinken, Brot, Butter usw.
Vater musste später eine „Gardinenpredigt“ über sich ergehen
lassen. Er hatte die Hausfrau in arge Verlegenheit
gebracht.“ |
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In der Zwischenzeit wurde der Zeppelin von einer großen
Menschenmenge an der neuen Luftschiffhalle in Bickendorf erwartet.
Zu den Gästen gehört neben dem Oberbürgermeister von Köln, Wallraf,
auch der Kölner Kinderchor und der Kölner Männergesangsverein. |
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Z II fährt von Norden am Landeplatz ein. |
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Um Platz für dieses große Schiff zu
schaffen, hatte man die anderen Lenkballone etwas seitwärts
abgestellt. |

Kurz nach halb 11 Uhr traf Z II von Norden über Ossendorf und den
Bauernhof Butzweiler (den späteren Flugplatz Butzweilerhof) kommend, an der
Luftschiffhalle ein.
Bei der Landung halfen zwei Kompanien des neu gegründeten
Luftschifferbataillons 3.
Ca. 50 Meter über dem Landeplatz fielen die Haltetaue zu Boden mit
denen das Luftschiff zu Boden gezogen wurde. Begleitet wurde das Unternehmen
von Hoch- und Hurrarufen der Menschenmenge. Zusätzlich zu den
Haltemannschaften ließ es sich sowohl Offiziere als auch Damen aus dem
Publikum nicht nehmen, das Luftschiff in die Halle zu ziehen.
Dass
sogar die disziplinierten preussischen Soldaten bei der Landung des
Luftschiffes ihre Aufgabe vergaßen sehen Sie, wenn Sie den Cursor
über das rechte Foto der Blaskapelle bewegen. |
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Wenn
Sie den Cursor über das Bild bewegen, können Sie den Fotografen
erkennen, der das Foto auf der rechten Seite gemacht hat. |

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Graf Zeppelin wird vom Festungsgoverneur
der Festung Cöln, General von Sperling (Schwiegersohn von Paul von
Hindenburg), begrüßt.
Rechts: Automobile die den Grafen in die
Stadt bringen werden. |
Der Graf wurde noch an Bord von
Oberbürgermeister Wallraff und dem Kommandanten der Festung Köln, General
Sperling, begrüßt.
Anm. ca. zwei Wochen (22. Juli) vorher wurde Konrad Adenauer zum Ersten
Beigeordneten und somit Ersten Stellvertreter gewählt.
Der Kommandeur
der Festung Köln, General von Sperling, hielt eine patriotische Rede und
Oberbürgermeister Wallraf überreichte Graf Zeppelin einen Lorbeerkranz mit
Schleifen in den Farben des Reiches und der Stadt Köln. Der alte Graf dankte
dem Oberbürgermeister, mit Tränen in den Augen, für die Ehrungen, ließ den
Kaiser hochleben, der, wie er sagte, "die Gnade gehabt habe, ihm persönlich
den Auftrag zu erteilen sein Luftschiff persönlich nach Köln zu überführen
und es der Militärverwaltung zu übergeben.".
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Der Triumphzug des Grafen Zeppelin durch
Cöln. |
Danach spielte die Militärkapelle das "Kaiserlied" um danach das neue und
beziehungsreiche Karnevalslied von Ostermann: „Et hät noch emmer, emmer,
emmer jot jejange.un et jeht noch emmer joht!“, zu intonieren das dann alle
mitsangen. Damit wurde auf die am 1909-08-02 mißglückte erste Fahrt von
Frankfurt am Main nach Köln angespielt.
Der Männergesangverein Bickendorf huldigte den Grafen mit einer Hymne.
Auch der Kölner Kinderchor begrüßte den Grafen mit dem Kinderlied vom „Zipp
– Zapp - Zeppelin“
Nach dieser Begrüßung bildete sich ein improvisierter Festzug aus neun
knatternden Automobilen zur Stadt. Im offenen Wagen sitzend und von einem
Zug der Deutzer Kürassiere in Galauniform eskortiert (Bitte bewegen Sie den
Cursor über das untere Bild.), steigerte sich der Korso auf den Ringstraßen
vom Deutschen Ring bis zum Ubierring zu einer Triumpffahrt, die am Hafen
vorbei zum Sassenhof führte. Hier ging die Fahrt am Heumarkt durch den wegen
des Eucharistischen Kongresses (vom 04. - 08.08.) für den Einzug des
Kardinals gebauten Triumphbogen zum Dom und dann über die festlich
geschmückte Komödienstraße, den Gereonshof in das Haus des Abgeordneten Laué
in der Herwarthstr. 31 um sich ein paar Stunden Ruhe zu gönnen.
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Der
Graf wurde auch in der Stadt von einer begeisterten Menschenmenge
begrüßt. Im Hintergrund links, einer der Deutzer Kürassiere in
Galauniform, die die Ehreneskorte stellten. |
In der Zwischenzeit wurde die Besatzung von Z II im Gasthof
"Ewige Lampe" fürstlich bewirtet. Während dieses Festessens wurde der
Gasthof von den Kölnern geradezu belagert. Die begeisterten Kölner brachen
jedesmal in Hochrufe aus, wenn sich einer der Zeppelinmänner am Fenster
zeigte.
Am Abend war Graf Zeppelin Gast im Offiziers-Kasino der Kaserne am
Neumarkt (an der jetzigen Zeppelinstraße). Kölner Bürger vor dem Gebäude
jubelten dem Grafen zu, als er sich auf dem Balkon zeigte. Er winkte einen
einfachen Mann aus dem Volke zu sich auf den Balkon und bedankte sich bei
ihm mit bewegenden Worten für die nach der Katastrophe in Echterdingen vom
1908-08-05 durch die Nationalspende zusammen gekommene Summe von 6 096 555
Mark, die ihm den Weiterbau von Zeppelin-Luftschiffen nach der Zerstörung
von LZ 4 im Vorjahr ermöglichten.

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Zu Ehren von Graf Zeppelin und um an
dieses Ereignis zu erinnern, wurde die Straße am Neumarkt in
"Zeppelinstr." umbenannt. |
Der Graf nahm im Hause Herwarthstr.
31, bei dem Rechts-Beigeordneten der Stadt Köln, Herrn Walter Laué,
Quartier.
Hinweis: Eine Inschrift an diesem Haus
erinnert noch heute an dieses Ereignis. Die Inschrift lautet:
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"Anläßlich
seines ersten Besuches in Köln mit seinem lenkbaren Luftschiff LZ 2,
am 5.8.1909 nahm Graf Zeppelin in diesem Hause Wohnung." |
In der Zwischenzeit konnten die Kölner "ihr" Luftschiff bestaunen. In
der Zukunft sollte sich dort am Wochenende ein lebhafter Ausflugstourismus
entwickeln. Neben Würstenbuden und Eisverkäufer kamen auch Karussels,
Zauberkünstler und andere Attraktionen. Natürlich gab es auch diverse
Postkartenfotographen die die Luftschiffhalle ablichteten. Diese Postkarten
konnten natürlich von jedem gekauft und in alle Welt geschickt werden.
In dem Zusammenhang ist es auch eine nette Anekdote der Geschichte, dass
der Standort dieser Luftschiffhalle (Länge 152 m,
Breite 50 m, ca. Höhe 30 m auf freiem Feld im Nord-Westen der Stadt) vom
preussischen Militär als geheim eingestuft wurde.
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Z II am Liegeplatz |
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Ein Bild aus einer späteren Zeit.
Das Einfahren von Z II in die Bickendorfer
Luftschiffhalle. |
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Kapitän Georg Hecker |
Die Erinnerungen des
Kapitän Georg Hecker an die Übergabe von Z II in Köln aus
dem Buch "Die Männer von Manzell"
Mit freundlicher Genehmigung der
Frankfurter Societät.
Am 5. August, dem
Jahrestag von Echterding, war Z II fahrbereit für die
Abnahmefahrt nach Köln. Wir trafen etwas zu früh ein, bei
günstigem Wetter manövrierten wir über Köln.
Um 10 Uhr 42 überfuhren wir in 460
Meter Höhe die Bickendorfer Militärluftschiffhalle. An der
Westseite war das große Einfahrttor geöffnet. Darunter war
der weite Landungsplatz vom Militär abgesperrt. Hinter der
Mannschaftskette hatten sich Tausende von Zuschauern
gesammelt. In der Mitte des Platzes stand der Landungstrupp
angetreten, streng ausgerichtet wie die auf dem Dache der
Halle wehende Flagge nach Osten. Zum Einbringen des
Luftschiffes war der Wind günstig.
Um 11 Uhr 34 bei 20 Grad
Wärme und 50 Meter Bodenhöhe erfolgte die Landung glatt. Z
II wurde von Soldaten und Ehrengästen in die Halle gebracht.
Viele Offiziere und Damen hatten die Gondeltaue besetzt. So
glich das Einbringen des Schiffes mehr einem von Jubel
begleiteten Triumphzug als einem militärischen Manöver. Das
Deutschland-Lied wurde gespielt. In der mächtigen Halle
brauste und widertönte es gewaltig. Danach hielt der
Gouverneur der Festung Köln; General der Infanterie von
Sperling, eine Ansprache an unseren Grafen von einem
erhöhten Platz seitwärts der Gondel:
„Ich habe das große Glück, Eure Exzellenz hier im Namen der
Garnison Köln begrüßen zu dürfen und aus Ihren Händen dieses
Luftschiff entgegenzunehmen. Sie haben am Montag eine
schwere Fahrt gehabt im Kampf mit den Elementen. Heute haben
Sie das Schiff glücklich hierhergebracht bei dem herrlichen
Sonnenschein. Ich kann Ihnen versichern, als sie näher
kamen, schlugen die Herzen immer höher, und jeder hatte das
Bewusstsein, heute fängt eine neue Epoche in der Entwicklung
des menschlichen Geistes an. Ich übernehme hiermit auf
Allerhöchsten Befehl dieses Schiff und verspreche, solange
es uns seine Majestät lässt, es treu zu bewahren. Wenn es
aber der Ernst verlangen sollte, dann wird es, des sind wir
alle gewiß, seine Aufgabe voll und ganz erfüllen. Nun habe
ich Ihnen, Eure Exzellenz, noch persönlich dafür zu danken,
dass sie die Mühe und Arbeit nicht gescheut haben, und das
Luftschiff persönlich hierherzuführen. Für diesen Dank
fehlen mir die Worte. Der Dank ist Ihnen von den
Rheinländern auf der Fahrt hierher bereits durch stürmischen
Jubel zuteil geworden, und Sie werden den Dank der Kölner
erfahren, wenn Sie jetzt hineinfahren in die altehrwürdige
Stadt Köln. Wir aber, die wir das große Glück hatten, Eure
Excellenz hier zuerst begrüßen zu können, rufen begeistert
aus: Seine Excellenz, General der Kavallerie Graf von
Zeppelin, hurra, hurra, hurra!“
In das nichtendenwollende Hurrarufen der Menge drangen jetzt
die Klänge der Musik ein, die „Wacht am Rhein“ spielte.
Alles sang begeistert mit.
Nun trat der Oberbürgermeister von Köln, Wallraff, an die
vordere Gondel heran und überreichte Seiner Exzellenz einen
Lorbeerkranz mit folgenden Worten: „Heute, am Jahrestag von
Echterding, begrüßt Sie, der durch so manches Missgeschick
zu großen, schönen Erfolgen gelangt ist, als Bezwinger der
Luft, die frohe und dankbare Stadt Köln.“
Exzellenz, den ich noch nie so tief berührt gesehen hatte,
dankte mit Tränen in den Augen und sprach ungefähr
folgendes: „Nach dieser herrlichen Begeisterung, muß ich vor
allem meinen Dank zum Ausdruck geben, dass seine Majestät
der Kaiser die Gnade gehabt hat, mir zu erlauben, mein
Luftschiff selbst hierher zu führen, denn das ist für mich
eine sehr hohe und große Genugtuung. Ich danke seiner
Exzellenz, der mich im Namen der Garnison Köln so herzlich
begrüßt hat, und dem Herrn Oberbürgermeister, der mir den
Gruß der Stadt entboten hat. Ich danke Ihnen allen, die Sie
hierher gekommen sind, mich hier zu begrüßen. Seine Majestät
der Kaiser aber, der mir erlaubt hat, das Schiff hierher zu
bringen , lebe hoch, hoch, hoch!“
Nach der Dankesrede des Grafen Zeppelin spielte die Musik
„Heil Dir im Siegerkranz“ und danach ein Musikstück, dass
von allen Anwesenden, Militär und Zivil, mit schalkhaft
fröhlichen Minen mitgesungen wurde. Da ich diese Weise noch
nicht kannte, fragte ich einen die Gondel haltenden
Soldaten, was das für ein Lied sei. „Was, das kennen Sie
nicht?“ erwiderte ein anderer Soldat, in dem ich einen
General erkannte, der auch die Gondel festhielt. „Das ist
der Kölner Karnevalsmarsch: Et hätt noch emmer, emmer, emmer
jot jejange, un et jeht noch immer joht!“. Dabei lachte er
mit dem ganzen Gesicht.
Das war fast wie ein Leitspruch für uns Männer von Manzell.
Damit hatten wir es tatsächlich geschafft, mit der
Zuversicht: Et hätt noch emmer jot jejange!
Z II wurde von der Heeresverwaltung übernommen. Hoffentlich
blieb Hauptmann George sein Führer. Von Major Sperling hieß
es, er sei schwer erkrankt, und die übrigen auf Z1
seinerzeit kommandiert gewesenen Offiziere besaßen noch
nicht die notwendige Erfahrung.
Ich packte die dem
Luftschiffbau gehörenden Kartenbücher usw. zusammen und gab
sie zur Weiterleitung nach Friedrichshafen auf. Dann nahm
ich meinen Handkoffer und verließ das Schiff, in dem ich
über 2800 Kilometer in der Luft bei Sonnenschein, Nebel,
Regen und Sturm zurückgelegt hatte. Ich sah es mir noch
einmal von außen an, vom Bug bis zum Heck. Es war mir ans
Herz gewachsen, wenn man das von einem solchen Riesending
sagen darf! Aber dann dachte ich mir: Das nächste ist im
Bau! Vorwärts! |
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Am nächsten Tag war in der
Presse zu lesen: |