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| 1960 - 1970 - 1980 - 1990 - 2000 - UPDATES | |||||
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| Die letzte Station von LZ 129 "Hindenburg" in Europa | ||||||||||||||||||||||
Für
Anfang Mai 1937 war für LZ 129 "Hindenburg" eine Deutschlandfahrt
geplant. Wegen des schlechten Wetters wurde dieser Flug aber aufgegeben.
Die für diese Fahrt geplanten Postabwürf konnte deshalb nicht
statt finden. Statt dessen wurde eine Amerikafahrt von Frankfurt über
Köln nach Lakehurst geplant und die Post auf dieser Fahrt in Köln
abgeworfen. Die letzte Station der Hindenburg in Europa war also der
Kölner Flughafen Butzweilerhof.
Am 3. Mai 1937, zwei Tage vor der Explosion, startete die Hindenburg Abends um 20:15 Uhr von Frankfurt und war auf dem Weg in die USA nach Lakehurst. Mit an Bord waren Säcke mit Luftpost, die in Frankfurt eingeworfen bzw. abgestempelt wurden. Die Passagiere und die Besatzung, die in diese Katastrophe fuhren, sind in anderen Webseiten und Doku- sowie Spielfilmen ausführlich behandelt worden. |
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Am späten Abend stand
die Hindenburg nach Verspätung (ca. 22:30 Uhr?) in Süd-Nord-Richtung über
dem Butzweilerhof. |
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Trotz
Nachforschungen in den drei Luftschiffmuseen Zeppelinheim, Meersburg
und Friedrichhafen konnten keine Dokumente wie z. B. Flugrouten usw.
gefunden werden. Begründet wurde dies damit, das im Krieg
viele Dokumente verbrannt sind. Ich habe zur Bestätigung dieses
Ereignisses nur die Aussagen von drei Zeitzeugen sowie die poststempel
der Briefe die in dieser Nacht (23:00 - 00:00 Uhr) in der Poststelle
Flughafen Köln Butzweilerhof abgestempelt wurden. Sollte jemand
entsprechende Dokumente kennen, würde ich mich über eine
Benachrichtigung sehr freuen.
Heribert Suntrop, damals 11 Jahre alt, wollte zusammen mit seinem Vater die "Hindenburg" vom Park "Alhambra" am Krefelder Wall aus sehen. Da es wegen der Verspätung der "Hindenburg" aber zu spät wurde, ordnete sein Vater die Heimfahrt an. Als er zu Hause (Köln Nippes) dann im Bett lag, hörte er spät Abends das sonore Brummen der Motoren. Fast zur gleichen Zeit hörte auch Ernst Schröder, damals 15 Jahre alt, in Weidenpesch das Brummen der Motoren. Da er schon sehr früh ein großes Interesse an Luftfahrtechnik hatte, stand er auf und sah durch sein Fenster in Weidenpesch die "Hindenburg" in einer Höhe von ca. 1000 - 1200 ft in Süd-Nord-Richtung über dem Butzweilerhof stehen. Er beobachtete wie im Lichtkegel eines Landescheinwerfers Postsäcke an Fallschirmen abgeworfen wurden. Nach einiger Zeit wurden die Scheinwerfer augeschaltet (wahrscheinlich um dem Personal des Butzweilerhofs die Gelegenheit zu geben die Postsäcke im Dunkeln zu finden), die Motoren wurden hochgefahren und die Hindenburg nahm Kurs Lakehurst. |
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Farbfotos
aus den Passagierräumen der Hindenburg
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Das Promenadendeck | |||||||||||||||||||||
Das
Promenadendeck befand sich auf der Steuerbordseite in gleicher Höhe
wie die Kabinen und der Speisesaal.
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| Der Rauchsalon | ||||||||||||||||||||||
Die
Kabinen befanden sich zwischen Speisesaal und Promenadendeck in der
Mitte des Luftschiffs. Um Gewicht zu sparen wurden sogar die Leitern
aus gelochten Aluminiumprofilen angefertigt.
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| Der Speisesaal | ||||||||||||||||||||||
Eine
der Doppelkabinen
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| Um Gewicht zu sparen wurden sogar die Leitern aus gelochten Aluminiumprofilen angefertigt. | ||||||||||||||||||||||
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LZ
129 Hindenburg über New York
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| Die Explosion der Hindenburg | ||||||||||||||||||||||
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"Get
out of the way, please, oh, my, this is terrible, oh, my, get out
of the way, please! It is burning, burst into flames and is falling
on the mooring mast and all the folks we...this is one of the worst
catastrophes in the world !..."
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| Die Livereportage von Herb Morrison ist in die Geschichte eingegangen und kann unter der folgenden Adresse angehört werden: | ||||||||||||||||||||||
| http://www.eyewitnesstohistory.com/vohind.htm | ||||||||||||||||||||||
Radioreporter
Herb Morrison
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| Weitere Filme der Hindenburg finden Sie auf dieser Seite: | ||||||||||||||||||||||
| www.signalalpha.com/html/historical_audio___video.html | ||||||||||||||||||||||
| Die Tage danach | ||||||||||||||||||||||
| Lesen Sie hier die Ausgabe der "Hamburger Nachrichten" vom 7. und 8. Mai 1937. Um die Zeitungen zu lesen klicken Sie bitte auf den gewünschten Artikel. | ||||||||||||||||||||||
Hamburger Nachrichten |
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Hamburger
Nachrichten |
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| Hamburger Nachrichten Ueberlebende berichten über die Luftschiffkatastrophe Kapitän Lehmann + Minuten des Schreckens Kapitän Pruß Befinden gebessert Gerette Passagiere äußern sich ü ber das Unglück Der Sprung aus dem brennenden Luftschiff Rosendahls Berichte über das Unglück Großzügiges Hilfswerk der Deutsch-Amerikaner Ein wichtiges Dokument über die Katastrophe |
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Wieder ans Werk |
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Im
Verhältnis zu anderen Katastrophen wie z. B. der Untergang der
Titanic (1504 Tote), der "Steuben" (ca. 4000 Tote), der "Goya" (ca.
7000 Tote) oder der Wilhelm Gustloff (ca. 9300 Tote), kamen bei der
Tragödie der Hindeburg "nur" 36 Menschen ums Leben.
Trotzdem geht von dieser Katastrophe eine Faszination aus. Anders kann
eine so intensive Behandlung des Untergangs der Hindenburg in vielen
Büchern und auf vielen Webseiten nicht erklärt werden. Wie
die Schwesterschiffe der Hindenburg abgewrackt wurden findet man heute
nur noch auf wenigen Seiten.
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