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| 1960 - 1970 - 1980 - 1990 - 2000 - UPDATES | |||||
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| Die Neunutzung des Butzweilerhofs | |||||||||||||||||||||
2002
wurde der Butzweilerhof an die Stadtsparkasse bzw. deren Tochterunternehmen
SK Corpus verkauft. Es gab Bestrebungen, die historischen Gebäude
abzreissen. Somit war es nötig, eine Neunutzung
für die Gebäude
zu finden. Aus diesem Grund erstellte ich das hier vorgestellte
Konzept und schickte es an verschiedenen Institutionen in der Hoffnung,
dass zumindest eine Idee aufgegriffen wird, um den Butzweilerhof
zu retten. Dieses Konzept möchte ich hier vorstellen. |
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Anmerkung: Leider wird für das Gebäudeensemble immer wieder der Ausdruck "Tower" und "Hangar" benutzt. Diese Bezeichnungen sind falsch und entsprechen nicht der historisch korrekten Bezeichnung. Die so bezeichneten Gebäude der Flughafenerweiterung wurden 1936 fertiggestellt. Es dürfte verständlich sein, dass man damals hier keine englischen Ausdrücke benutzte. |
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Die
korrekte Bezeichnung ist "Turm der Luftaufsicht" oder
auch "Polizeiturm" und "Halle
1" bzw. "Halle 2". |
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Das Haus in der Halle |
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Eine Idee von Werner
Müller |
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Wirtschaftliche
Nutzung der Hallen 1 mit Turm der Luftaufsicht und des Betriebshof
der historischen Gebäude des Butzweilerhofs als Büro- und
Geschäftsräume. |
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1 Haus in der Halle | ||||||||||||||||||||
| 2) Nutzung des Betriebshof | |||||||||||||||||||||
| 3) Das Rollfeld | |||||||||||||||||||||
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Die
vorliegende Idee bezieht sich auf die Hallen 1 mit dem Turm der Luftaufsicht,
des Betriebshofs und des
Rollfeldes.
Meine Idee könnte als „Haus in der Halle“ bezeichnet werden. Für den Fall, dass keine wirtschaftliche Nutzung für die FlugzeugHALLEN
gefunden wird, ist es vielleicht möglich die Hallen als Büro-
und Geschäftsräume zu nutzen. Wichtig bei dieser Idee ist,
das keine großen baulichen Veränderungen an den Hallen vorgenommen
werden. Auch der Außenbereich bleibt unverändert. Die gemachten
Einbauten können ohne großen Schäden für die Gebäude
zurückgebaut werden. Sowohl dem Denkmalschutz als auch den wirtschaftlichen
Interessen wird Rechnung getragen. Die ehemaligen Büros in den Anbauten
bzw. ehem. Werkstätten sowie im Turm der Luftaufsicht können,
wie ursprünglich geplant, als Büros weiter genutzt werden. Auf den einzelnen Ebenen können Räume durch leichte Trennwände schnell eingerichtet werden. Somit ist es möglich auf der Parterre z.B. Ausstellungs- und Verkaufsräume zu erstellen, während darüber die Geschäftsräume angesiedelt sind. Die ehemaligen Laufgänge über den Rolltoren werden weiterhin als Aussichtsplattformen genutzt. |
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| 1 Übersicht Halle 1 mit Turm der Luftaufsicht | |||||||||||||||||||||
Die
Rolltore der Halle 1 entsprechen nicht den originalen Toren die
1936 hier eingebaut waren. Die Front bestand aus einer frei tragenden Stahlkonstruktion
(s. u.) sowie Schiebetoren die elektrisch in die Seitentaschen
gefahren wurden. Somit war
die
gesamte Hallenfront
geöffnet und Flugzeuge mit großer Spannweite wie z. z. B. Ju 52, He 111,
Fw 200 oder Ju 90 konnten in bzw. aus der Halle gerollt werden. Die
hier zu sehenden Rolltore wurden in den 50er Jahren von der RAF eingebaut
um die Halle als Garage nutzen zu können.
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| Mein Vorschlag: Entfernen der Aluminiumtore und Einbau einer Glasfront. | |||||||||||||||||||||
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Mit
der vorliegenden Idee werden alte Elemente unter Denkmalschutzaspekten
mit neuen Ideen verbunden. Somit ist eine neue Nutzung (als Bürogebäude)
denkbar. Ein Rückbau ist jederzeit möglich, die Gebäudesubstanz
wird durch diese Idee nicht angegriffen und der optische Eindruck einer
Flugzeughalle wird beibehalten. Die gesamte Architekturlinie der Flughafenanlage
ist gesichert. Der Flughafen Butzweilerhof behält seine elegante Linie.
Für Firmen dürften diese einzigartigen Bürogebäude ein Anreiz sein dort zu exklusiv zu residieren. Das umliegende historische Gelände
sowie die große Freifläche
bietet Firmen einen großen Spielraum. Firmenadresse: In der Flugzeughalle1, 50829 Köln |
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| 2 Nutzung des Betriebshofs | |||||||||||||||||||||
Auf
Grund eigener Erfahrungen und den Bemerkungen von Kolleginnen und
Kollegen bei verschiedenen Sendern weiß ich, dass in diesem
Gebiet Einkaufsmöglichkeiten fehlen. Kollegen bei anderen Firmen
in diesem Gebiet wird es ähnlich gehen. Es ist zeitlich nicht
möglich innerhalb einer Mittagspause oder kurz nach Feierabend
noch schnell Lebensmittel, Geschenke o.ä. zu erwerben. Lebensmittelgeschäfte,
Blumengeschäfte usw. können nur per Auto bzw. KVB in einer
Entfernung von ca. 3 - 5 km erreicht werden. Aus diesem Grund schlage
ich vor, den Betriebshof sowie den einstöckigen Anbau der Halle
1 (West- und Südrichtung) zum Geschäftsviertel umzubauen. |
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Um den historischen Grundriss des Betriebshofs
wieder herzustellen, sollte unbedingt die Garage, die in den 50er
Jahren von der RAF gebaut wurde, abgerissen werden. Somit ist die
geschwungene Linie wieder sichtbar. Auch hier können diese Einbauten wieder zurück gebaut werden. |
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Anbau
Halle1 |
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Glasdach
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Geschäfte
mit Schaufenstern auf beiden Seiten |
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Geschäfte
mit Schaufenstern auf einer Seiten |
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Sozialbereich o. Lagerräume |
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Glasdach Dieses Glasdach sollte entweder im Bauhausstil entworfen werden, oder in einer „ausgefallenen“ bzw. modernen, expressionistischen Form die einen kompletten Gegensatz zum Bauhausstil bietet. Dieses Glasdach könnte z. B. das Thema Wind, Thermik o. ä. behandeln. Der Entwurf könnte als Wettbewerb an der FH ausgeschrieben werden. Die beiden Einfahrten werden mit repräsentativen
Türen verschlossenen. Vielleicht ist es sogar möglich anhand
von Zeitzeugen und/oder alten Photo das Südtor zu rekonstruieren. Sowohl die Interessen des Denkmalsschutzes als auch die wirtschaftlichen Interessen des Eigentümers werden hiermit berücksichtigt. Außerdem wird eine für diese Gegend wichtige Einrichtung in Form von Geschäften eingerichtet.. |
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| 3 Das Rollfeld | |||||||||||||||||||||
Das
Rollfeld ist ein wesentlicher Bestandteil eines Flughafens. Dort spielt
sich der eigentliche Zweck des Flughafens
ab. Dort findet der „Betrieb“ statt.
Das Vorfeld gibt dem Gebäudeensemble den Freiraum den die Architektur
braucht. Dieses Vorfeld bietet auch Raum für Veranstaltungen. |
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Für das zukünftige Gewerbe- und Wohngebiet wird dieser Platz einen Mittelpunkt bilden. Auch die umliegenden TV-Sender dürften für diesen Platz ein großes Interesse haben um zukünftige Außenaktionen vor besonderer Kulisse durchzuführen. Die einzigartige Gebäudelinie wird ein interessanter Anziehungspunkt sein. Auch die Nähe zum Erholungsgebiet Fühlinger See bietet neue Möglichkeit der Stadteilentwicklung. Die hier aufgeführten Veranstaltungsideen machen das Vorfeld zu einem idealen Platz. |
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| - Flohmarkt - Gebrauchtautomarkt - Fahrradmarkt - Veranstaltung Flugtage f. Modellflugzeuge (evtl. auch Modellautos) - Gartenmarkt (Pflanzen und Zubehör) findet z.Zt in Schloßparks usw. statt - Verkauf Weihnachtsbäume / Maibäume - Openairkino (Sommer) - Openairkonzert mit Bier/Wein usw. - Frühschoppen mit Musik auf dem Butz - Sportveranstaltung (Beachvolleyball, usw.) - „Wein/Bierfest auf dem Butz“ - Oldtimerrennen (Start/Ziel/Feier usw.) - Medienbürgerfest (z.Zt. im Rheinpark) - Kinder/Schulfeste mit Karusell ect. - Kunstmärkte (Töpfermarkt, Gemäldemarkt usw.) - Modeschau - OpenAir Veranstaltung (z.B. Modeschau) für RTL-Shop (und andere) mit Publikum (sehr interessant wenn Ju52 auf Vorfeld) - Private Veranstaltungen (Geburtstage, Hochzeiten usw.) - Sonderveranstaltungen von z.B. KölnMesse, Industrie, Handwerkskammer usw. Besonders das Flughafenambiente biete einen einzigartigen Rahmen für Veranstaltung rund um das Thema „Reisen“. |
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"Haus
in der Halle" eine
Idee von Werner Müller |
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