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| 1960 - 1970 - 1980 - 1990 - 2000 - UPDATES | |||||
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| 1911 - Flugtag in Köln | |||||||||||||||||||||
Die
Dominanz französischer Flieger mit
ihren französischen Konstruktionen bei den Veranstaltungen - den
sogenannten „Flugtagen„ -
war darin begründet, dass Frankreich in den Anfangsjahren der Fliegerei
über Jahre erhebliche finanzielle Mittel in die Entwicklung von Flugmaschinen
einsetzt
und
somit auf diesem
Gebiet führend wurde. In Deutschland wurde dagegen in der Luftfahrt
vorrangig auf die Entwicklung und den Bau von Luftschiffen, hauptsächlich
der Zeppeline gesetzt. |
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Besonders
das Militär und auch die Industrie unterschätzen noch
die Fähigkeiten des Flugzeuges und unterließen auf diesem
Gebiet die notwendigen Schritte, auch finanzieller Art. Erst
in den kommenden Jahren erfolgte ein Umdenken, und man bemühte
sich, den technischen und fliegerischen Rückstand aufzuholen.
Private Flugzeugbauer arbeiteten jedoch engagiert auf diesem Gebiet -
wie auch in Köln - und hielten somit in bescheidenem Rahmen
den technischen Anschluß. Folgende Kölner
Flieger nahmen teil. Bruno Werntgen, jüngster
Pilot Deutschlands (mit Pilotenschein Nr.40), macht den ersten Preis für
Höhenflug, den 2. Preis für Dauerflug und den 2. Preis für
die Mitnahme eines Begleiters. |
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Links: Flugmodelle am Kölner Flugtag 1911 in Weidenpesch |
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Vielen
Dank an Richard Barthel in der Bretagne für die Übersendung
dieses Fotos. |
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