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| 1960 - 1970 - 1980 - 1990 - 2000 - UPDATES | |||||
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| Benennung der neuen Straßen am Butzweilerhof | ||||||||||||||||||||||
Durch
das Wohngebäudeprojekt "wohnen-butzweiler"
des Immobilienpartners CORPUS SIREO Makler GmbH
der Stadtsparkasse KölnBonn auf dem Gelände
des ehemaligen Flughafens Butzweilerhof, entstanden zwei neue
Straßen
für
die geeignete Namen gefunden werden mußten. Da es sich
um Flughafengebiet handelt, sollten es Namen aus der Luftfahrt
sein. |
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Käthe
Paulus hat sich zweifellos um die Luftfahrt verdient gemacht, da
sie sich um die Entwicklung der Fallschirme verdient gemacht hat.
Alleine zwanzig deutsche Ballonaufklärer der Verdun-Front
verdanken Ihren Fallschirmen ihr Leben. Aber - Frau Paulus war
nie in Köln
und hat nie etwas
für
die Kölner Luftfahrt getan. Mehr zu Käthe Paulus können Sie bei Wikipedia nachlesen indem sie auf das rechte Wikipedia-Logo klicken.. |
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Als
die beiden Atlantikflieger Herman Köhl und Ehrenfried Günther
Freiherr von Hünefeld wegen
schlechten Wetters in Baldonnel/Irland warten mußten, freundete
sich der Flugplatzkommandant James C. Fitzmaurice mit den beiden
an. Schließlich
bat er um die Gelegenheit, dieses historischen Flug mitzumachen
zu dürfen. Wie bekannt ist, gelang der Flug. Als Köhl
und von Hünefeld
danach durch Deutschland reisten und dabei natürlich auch
nach Köln kamen,
war Fitzmaurice nicht dabei. Also hat auch er sich um die internationale
Luftfahrt verdient gemacht, aber nie etwas für die Kölner
Luftfahrt. Die Geschichte von James C. Fitzmaurice können Sie bei Wikipedia nachlesen indem Sie links auf das Wikipedia-Logo klicken. |
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Aber wer aus der Kölner Luftfahrt, hätte es verdient, dass eine Straße seinen Name trägt? Außerdem sollte es sich bei einem der Namen um um eine Frau handeln. Da es Frauen in den Anfängen der Luftfahrt sehr schwer gemacht wurde, gab es also kaum Frauen. Ein trauriges Beispiel ist Mellie Beese, die damit sogar in den Selbstmord getrieben wurde. Zu den Frauen, die sich um die Kölner Luftfahrt verdient gemacht hatten, sollte in erster Linie Frau Cläre Greven genannt werden. Hier ein Auszug aus der Suntrop-Chronik: |
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| Samstag 3. Juni 1911 | ||||||||||||||||||||||
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Der
Kölner Ballonfahrer Wilhelm R. Greven (Greven-Verlag)
unternimmt mit seiner Frau eine wissenschaftliche Ballonfahrt, die sie
auf 8 000 m Höhe führt (ab 6 000 m Höhe Sauerstoffbeatmung).
Beide werden dadurch weltweit bekannt. |
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| Freitag 23. Juni 1911 | ||||||||||||||||||||||
Frau
Cläre Greven, eine der ersten Freiballon-Pilotinnen
des KCfL, startet mit dem Ballon „Busley“ vom Startplatz
am Lindentor zu einer wissenschaftlichen Hochfahrt, die sie in
fünf Stunden und 40 Minuten bis nach Leeste bei Bremen
führt. Mit im Korb sind Prof. Dr. Bernbach und Privatdozent
Dr. Selter sowie der Ehemann von Frau Greven. Die Fahrt soll darüber Aufklärung geben, ob und inwieweit der
menschliche Organismus in dünnsten Luftschichten noch einwandfrei
funktioniert.
Nach weniger als drei Stunden Fahrt erreicht der Ballon eine Höhe von 7600 m. Da nur eine Sauerstoffmaske an Bord ist, muß diese in den größeren Höhen ständig herumgereicht werden. Körperliche Anstrengungen bereiten keine Schwierigkeiten, wohl dagegen das Ablesen von Instrumenten und das Umrechnen von Tabellen. Die Temperatur beträgt bis zu -22 Grad Celsius. Es werden auch Experimente über den Keimgehalt in verschiedenen Luftschichten durchgeführt. Die Fahrt kann nicht als Rekordfahrt angemeldet werden, da in den Statuten des Deutschen Luftschiffer-Verbandes (DLV) noch keine Höhenfahrten für Frauen vorgesehen sind. Im Zusammenhang mit wissenschaftlichen Fahrten des KCfL zur Erforschung des Luftraumes werden in dieser Quelle noch die Namen Prof. Dr. Bermbach und Gustav Stollwerck sowie der Unterstützer Professoren Dr. Moldenhauer, Dr. Selter und dem Meteorologen Dr. Polis. |
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| Sonntag 3. Dezember 1911 | ||||||||||||||||||||||
Cläre Greven, die Gattin des Mitglieds des Kölner
Clubs für Luftschiffahrt (KCfL), Willhelm R. Greven (Greven-Verlag),
erwirbt nach neun Fahrten ebenfalls den Ballonfahrerschein. |
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| Sonntag 14. April 1912 | ||||||||||||||||||||||
| Cläre Greven, die Frau des Kölner Ballonfahrers und Mitbegründers des KCfL, Wilhelm R. Greven, erregt allgemeines Aufsehen, als sie als erste Frau eine Ballon-Alleinfahrt wagt. | ||||||||||||||||||||||
Als
weiteren Kandidaten schlugen wir Otto Könnecke vor. Otto Könnecke wollte als erster Europäer die Strecke von Europa nach Amerika befliegen. Zusammen mit Georg Friedrich Grafzu Solms-Laubach und Johannes Herrmann startet er am 20. 09. 1929 vom Flughafen Köln Butzweilerhof. Gesponsert wurde er von der Pressa, einer internationalen Presseausstellung die 1928 in den Kölner Messehallen statt fand. Auch Oberbürgermeister Konrad Adenauer ließ sich an seinem Urlaubsort ständig über das Unternehmen Könnecke informieren. Auf Grund schlechter Witterung verlegt Könnecke die Route "hinten rum" (über Indien) und wäre so auch der erste Weltumflieger geworden. Durch diese Unterstützung und die damit verbundenen Pressekampagne machte Otto Könnecke den Luftfahrtstandort Köln international bekannt. |
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Auf Grund der hier benannten Personen setzen vier Hobbyhistoriker (mehr Infos hier "Copiloten"), die sich schon lange mit der Geschichte der Kölner Luftfahrt beschäftigen, den folgenden Brief auf: |
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Am
Vorabend der entscheidenenden Sitzung wurde ich - Werner Müller
- leider von einem Mitglieder rechtsradikalen Partei Pro Köln
angerufen und zu diesem Thema befragt, obwohl alle Bezirksvertretungsmitglieder
diesen Brief bekommen hatten. |
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| Am Sonntag den 17. Februar 2008 schrieb ich folgende Email an die Fraktion der CDU, SPD, FDP und Grüne | ||||||||||||||||||||||
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Eine
Antwort der Vertreter der Bezirksvertretung der Fraktionen CDU,
SPD, FDP und die Grünen von Köln-Ehrenfeld habe ich bisher
nicht erhalten...... Das wundert mich aber nicht. Sollte ich eine Antwort erhalten, werde ich Sie auf dieser Webseite umgehend veröffentlichen. |
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